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Die Vereinsgeschichte(1969 Hochwasser)

Unser Verein wurde 1924 gegründet. Das Gelände zwischen dem 'Wilden Wässerchen' und dem Bootsverleih (heute 'Bootshaus') erhielten die Vereinsgründer als Pachtgelände von der Stadt Bad Hersfeld. Das damalige Gelände war zunächst nur etwa halb so groß wie heutzutage. Ca. 50 Lastwagenladungen Steine und anderes Füllmaterial wurden im hinteren Teil des sumpfigen Grundstücks abgeladen. Dazu wurde extra eine Behelfsbrücke von der 'Bleiche' über das Wilde Wässerchen auf das HKC-Gelände gebaut. Auch das Bootshaus wurde zu dieser Zeit errichtet, zunächst noch ohne den Anbau mit Terasse. Viele Hersfelder Geschäftsleute und andere Bewohner der Innenstadt nutzten in Ermangelung eines eigenen Gartens das idyllisch an der Fulda gelegene Gelände und den Paddelsport als Fitness- und Freizeitvergnügen für sich und die Familie. Diese Tradition hat sich in ähnlicher Form bis heute erhalten.

Chronik des

Hersfelder Kanu-Club 1924 e.V.

erstellt von Horst Massie

 

- 1909 erste Anfänge des Kanusports durch Rudolf  Zernikow, Fritz Gerickeund Karl Schmietenknop mit selbstgebauten Booten aus einfachemLattengerüst, mit Leinenüberzug und mit Ölfarbe gestrichen.

- 1914 Karl Schmietenknop baut sich ein Holzpaddelboot in Klinkerbauweise.

- der 1.Weltkrieg unterbindet weitere Aktivitäten auf und an der Fulda. Dochschon unmittelbar nach dem Ende des Krieges finden sich weitere Aktive, dieunter der Anleitung von Schmietenknop Boote herstellen. Es sind dies dieBrüder Georg und Henner Hartwig und Georg Gerlach.

- 1920 der Schlossermeister Hans Dehnst und Erich Michel bauen sich einRuderboot und fahren damit die Fulda abwärts bis nach Bremen.

- der Bleicher Göbel erlaubt die Lagerung der Boote in seinem Heuschuppen ander Bleiche, der bald nicht mehr ausreicht. Es wird ein Anbau für 8 - 10 Bootegemacht.

- am 11.August 1924 wird unser Verein  unter dem damaligen Namen„Hersfelder Kanu Gesellschaft mit Sitz in Hersfeld gegründet alsvermutlich 177. Verein  im damaligen Deutschen Kanu-Verband

  Die Gründungsmitglieder waren: Bongardt, Krug, Gg. Hartwig, Hch.Hartwig, Michel, Schmietenknop und Gerlach.

erste Neuaufnahmen waren die Herren Valentin Stuckhardt und Walter Sauer

- eine Mitgliederliste von 1924/25 enthält die Namen von 26 Personen

- am 6. März 1925 wird im Gasthaus „Zur Sonne“ auf einerMitgliederversammlung der „Neubau eines Bootshauses“ beschlossen.

 

- 1926 das Bootshaus entsteht an seinem heutigen Platz . Der Bau kostet 2285,45 Mark.

 

am 14.August 1927 finden Kanu-Kampfspiele auf der Fulda statt.

 

- 1927 zählt die Hersfelder Kanu Gesellschaft schon 43 Mitglieder

 

- 1932 das Gelände wird eingezäunt und ein „Fußweg mit Geländer“ wird unterdem Bahndurchgang errichtet.

 

- 1933/34 beklagt der damalige 1. Vorsitzende Gustav Wischollek einenRückgang der Mitliederzahl auf  31 und  „ , dass die Mehrzahl unsererVereinsangehörigen durch die Zugehörigkeit zur N.S.D.A.P. und denWehrsportverbänden nicht mehr über soviel Freizeit verfügt, ...“.

 

- während des 2.Weltkrieges kommt der Kanusport in Hersfeld weitgehend zumErliegen

 

- 1949- 1950  starker Zuwachs an Mitliedern, insgesamt 42 Personen.

 

- 1951 Umbau des alten Bootshauses. Erweiterung um 6 Bootsliegeplätze, zweiAnkleidekabinen, einen Tagungsraum und eine Sonnenterasse. So besteht dasBootshaus noch heute.

 

- 10. Mai 1952  Unter dem neuen 1.Vorsitzenden Rudolf Saal  wirddie  Umbenennung in „Bad Hersfelder Kanu-Club 1924 e.V.“ durchgeführt,

 

- am 26.Novenber 1952 wird eine neue Satzung verabschiedet und endlich demDeutschen Kanuverband beigetreten. Der neue Vereinswimpel entsteht.

 

- 1953 Kampf gegen die Verunreinigung der Fulda durch den Schuttabladeplatzder Stadt im Fuldaknie oberhalb des damaligen Strandbades.

 

- 1954 der Bootsteg 2 wird gebaut.

 

- 1957 um einer Überalterung vorzubeugen beschließt die JHV,grundsätzlich Jugendliche zu bevorzugen.

Das Goldene Paddel für die beste Leistung im 1000 m Einerrennen wirdgestiftet.

- 1958  In diesem Jahr erhält unser  zum Teil versumpftes und buckeligesBootshausgelände ein völlig neues, sein jetziges parkähnliches Gesicht. AufInitiative des damaligen Bootshauswartes Geo Rössing und des SchriftführersKarl Wagner werden schlagartig über eine schnell errichtete Bohlenbrückeüber das „Wilde  Wässerchen“ fast genau 200 LastkraftwagenladungenBauschutt, vor allem in den hinteren verschlammten Teil des Geländes gekipptund mit Raupenschleppern des damaligen Mitgliedes Hermann Kirchnerkostenlos planiert. In wochenlanger Feinarbeit wird die Fläche hergerichtet undeingesät. Die ganze Aktion kostet den Club nur 60.- Mark. Wahrhaftig eineMeisterleistung unser Vorgänger.

Der von dieser Aktion gedrehte Film von Rudolf Saal wird von GerhardWaldeck und Werner Luggen-Hölscher vertont. Er stellt ein unersetzlichesDokument der Entwicklung unseres Vereins dar.

Das „Silberne Paddel“ für Zweierrennen über 500 m wird durch die „HersfelderPaddelfreunde“ gestiftet.

- 1959 Die große Bootshausrampe wird erneuert, drei Wasserleitungsschächtegebaut und die Duschanlage werden fertiggestellt. Sandsteinplatten zurBootsanlegestelle 1 und vom Eingang zur Veranda werden gelegt. EinRasenmäher wird angeschafft.

- 1960 Stiftung „Bronzenes Paddel“ für den Damen-Zweier über 400 m. DieVeranda erhält einen neuen Holzbelag. Es findet das bis auf heute letzteFaschingsfest in „Knothes Weinstube“ statt.

- 1961 Anschaffung eines Plastik-Einers für die 12- köpfige Jugendgruppe, dievon Udo Schenk geleitet wird.

Grenzbereinigung zum „Bootsverleih Schultze“ in Verbindung mit demStadtbauamt.

- 15.11.1961 Öffentliche Veranstaltung in der Aula der damaligen „AltenKlosterschule“ mit Prof. Huber aus Wien . Er zeigt die 16-mm Filme „Mit Skiund Faltboot durch Österreich“ und  „Befahren des Euphrath mit dem Faltboot“.Die Eintrittskarten kosten 1.- DM und 0,50 DM. Es entsteht ein Defizit von30.- DM, da nur 100 Interessierte kommen.

- 1962 Unser bisher von einem Landwirt gepachteter winziger Zeltplatz am Wehrbeim Eichhof wird in der stattlichen Größe von etwa 6000 m² in der idyllischenLage am Fuß des Johannisberges bis zum Eichhofwehr von der GemeindeKohlhausen für 58.- DM Jahrespacht gepachtet.

 

Der Rasen auf dem Mittelstück  - einem Kartoffelacker - wurde  angesät.                       

Beitritt zum Landessportbund Hessen.

- 1963 Ein Sprungbrett auf 6 mit einer Ramme ins Fuldabett eingebrachtenPfählen wird gebaut. Die Jugendgruppe wird neu organisiert. Harald Rössing wird Jugendobmann und nimmt an einem Jugendleiter-Lehrgang teil. Sport-und  Jugendwart wird Ferd. Vetter. Anschaffung eines zweiten Plastik-Einers mit einem ersten städtischen Zuschuß von  500.- DM nachdem am6.Juni 1963 die Aufnahme in den  Stadtverband für Leibesübungenstattfand.

- 1964 Große Beitragsvereinfachung : Beitrag je Bootsplatz 50.- DM, Mitgliederohne Boot 36.- DM

Die Jugendgruppe unter der Leitung von Herrn Vetter besteht aus 5 Mädchenund 14 Jungen. Sie trifft sich zu wöchentlichen Trainingsabenden und zuWanderfahrten.

Das Planfeststellungsverfahren zum Bau des „Hoechster  Dammes“ beginnt.Die Begradigung des Fuldabogens kann im Verbund mit den anderenWassersportgruppen verhindert werden. Erstmals wird die Idee einesFuldasees diskutiert (Hersf. Zeitung vom 10.Juni 1964).

Die sanitären Anlagen des Vereins werden erheblich verbessert.Das Strandbad wird wegen bakteriologischer Verseuchungder Fuldageschlossen. Die Verseuchung der Fulda erreicht einen einmaligenHöchststand.

- 20.6.1964 Der Hersfelder Kanu-Club feiert mit einem großen Sommerfestsein 40 -jähriges Bestehen.

- 1965 Das Rechberg-Wehr bricht zusammen. Der Wassersport kommt zum Erliegen, da der Wasserspiegel um 50 % fällt. Die Fulda ist eine einzige großeSchlammwüste. Der Wassersport wird über Jahre hin stark beeinträchtigt.

- 1966  Rudolf Saal appelliert an Bürgermeister Hessemer sich für die Anhebungdes Wasserspiegels auf den Stand vor dem Wehrzusammenbruch einzusetzen. Mückenplage  an der Fulda.

Willi Horn scheidet als 2.Vorsitzender aus Heinz Reinhardt wird neuer 2.Vorsitzender.

- 1967 der Zaun wird komplett mit Betonpfählen erneuert.

- 1968 Die große Ära des 1. Vorsitzenden Rudolf Saal geht zu Ende. Sein unermüdlicher Einsatz für den HKC macht ihn zu einem  Vorbild für folgende Generationen. Ihm gilt unser besonderer Dank.

Der neue Vorstand:     1. Vorsitzender:  Werner Luggen-Hölscher

                                   2. Vorsitzender:    Heinz Reinhardt

                                   Bootshauswart:    Georg Rössing (seit 1952)

                                   Schriftführer:    Werner Koch

                                   Kassenwart:    K.H. Lange     

- 1968 - 1972 ist die Zeit in der am Eichhofwehr jeweils im Sommer großeJugendzeltlager durchgeführt werden. Teilweise mehr als 30 Beteiligte

- 1977 Harald Rössing übernimmt das Amt des 1.Vorsitzenden von WernerLuggen-Hölscher, der dieses Amt nach nur zwei Jahren aus beruflichenGründen wieder abgeben muß.  

- 28.6.79  ein neuer  Vorstand wird gewählt

 Der neue Vorstand:     1. Vorsitzender: Bernd Raacke

                                  2. Vorsitzender:   Jörg Luggen-Hölscher

                                  Bootshauswart:   Werner Ehrhardt

                                  Schriftführer:   Doris Friebertshäuser

                                  Kassenwart:   Werner Koch

Die Beiträge werden auf 70.-DM für Aktive und 50.- DM für Passive erhöht.Wir haben 50 Mitglieder !

- 1980 Das neue Wehr steht, der Kanusport erwacht aus einemDornröschenschlaf und findet mehr und mehr Zuspruch..Die Uferpromenade wird gebaut, wir verlieren einen Teil unseres Geländes.

- 1983 Das Paddlerurgestein Kurt Limberger wird Schriftführer.

61 Mitglieder.

- 1984 Mit einem umfangreichem Programm begeht der Kanu-Club sein 60-jähriges Vereinsjubiläum . Mit vielen Gästen finden Fahrten auf der Hauneund der Fulda statt. Das Bootshaus gleicht einem Heerlager.

Das Dach des Bootshauses wird in Eigenregie erneuert - Kosten: 4124.- DM.Stadt und Kreis beteiligen sich mit Zuschüssen.

Neuer Vereinsname jetzt: Hersfelder Kanu-Club 1924 e.V.

Mitglieder unseres Vereins paddeln 12647 Flußkilometer. Es waren dies im

 

wesentlichen Irmgard u. Siegfried Pfude sowie Jürgen Johl,  K.-H.Wassermann  und Volker Bingel. Die beiden Letztgenannten erreichten auchdas „Goldene Weserwanderfahrer-Abzeichen“.

Der HKC hat 66 Mitgliedschaften:  35 mit Boot , 31 ohne Boot, insgesamt sind 181 Personen Mitglieder.

- 17.5.85 Saisoneröffnungsfahrt des Kanu-Bezirks Nord von Rotenburg nachMelsungen wird von uns organisiert, der Verein erhält großes Lob ob der gutenOrganisation.

Bernd Kretzer wird 2.Vorsitzender, Jugendwartin wird Reanate Limberger,Wanderwart wird Rolf Bingel. Von der sehr regen Wanderfahrergruppewerden im Laufe des Jahre wieder über 13804 km gepaddelt und es wird anvielen Gemeinschaftsfahrten mit gutem Erfolg teilgenommen.

Es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem neu gegründetenRuderclub „Amicitia“, der den hinteren Teil unseres Vereinsgeländesbeansprucht. In mehreren Gesprächsrunden mit dem Bürgermeister HerrnBoehmer und Herrn Gammelin wird das Begehren der Ruderer abgewiesen.Unser ehemaliger 1. Vorsitzender Rudolf Saal war hier seinem Verein durcheinen leidenschaftlichen Brief, in dem er auf die einmaligeLandgewinnungsaktion 1958 hinwies, noch einmal sehr hilfreich.

- 1986kommt es innerhalb des Vereins zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen der Wanderfahrergruppe und dem Vorstand über deren Benachteiligung im Verein. Auch nach vielen Gesprächen und Vermittlungsversuchen wird keine Einigung erzielt  Es kommt zu einer Spaltung des Vereins. Der HKC verliert ca. 20 seiner aktivsten Paddler, die einen neuen Verein „Kanuwanderer“ gründen. Sportlich hat sich unser Verein davon längst erholt.

Ein neuer Taifun-Einer wird angeschafft.

- 1987  seit diesem Jahr finden regelmäßig Projekttage Hersfelder Schulenorganisiert durch im Vorstand  tätige Lehrer auf dem Vereinsgelände statt.Eine neue Jugendgruppe entsteht.Nach dem schweren Vorjahr wird der Vorstand geschlossen wiedergewählt.Werner Fuchs wird Jugend- u. Wanderwart.

Eine neue Schließanlage wird eingebaut und der Kauf eines neuen Canadiersbeschlossen.

- 1988 Der neue Canadier wird während des Bootshausfestes durch Ruth Raackeauf den Namen „Mückenstürmer“ getauft.

 

Die Vereinsbeiträge werden durch eine Aufnahmegebühr erweitert.

Werner Koch scheidet nach 20 Jahren  Vorstandsarbeit als Schriftführer undKassierer aus dem Vorstand aus. Christoph Harlfinger wird neuer Kassierer.

Wir haben 68 Mitgliedschaften. 

- 10.Mai 1988 Auf Initiative von Bernd Kretzer / Bernd Raacke und HagenLeuner entsteht eine Patenschaft zwischen dem Hersfelder Kanu-Club undder  Helmut-von-Bracken-Schule - Schule für Praktisch Bildbare- inHerbstein  Seitdem finden gemeinsame Fahrten und Zeltwochen auf unserem

Gelände statt. Boote und Bootstrailer werden gemeinsam benutzt. Über diesesdamals einmalige Projekt wird in etlichen Fachzeitschriften berichtet.

Die „Fuchsjagd“ ist regelmäßiger Bestandteil im Jahresablauf des Vereins.

- 1989 zwei Einbrüche mit versuchter Brandstiftung richten erheblichen Schadenan. Der Verein feiert sein 65 -jähriges Bestehen. Mehrere Mitglieder nehmen aneiner Wanderfahrerschulung teil.

Zeltlager des Vereins am Edersee.

- 1990 die große Pritsche wird teilweise erneuert, ebenso die Veranda.Die Tischtennisplatte wird unter großen Mühen auf das Gelände geschafft.Auf dem Gelände finden umfangreiche Pflegearbeiten am Baumbestand statt.

- 1991 die Mitgliederzahl steigt auf 72 an. Es wird eng im Bootshaus , so daßalte Boote in die Scheune in Mecklar ausgelagert werden. Der Pachtvertrag fürden Zeltplatz am Eichhofwehr mit der Forstverwaltung wird erneuert.

Christa Möhl wird Frauenwartin. Matthias Imhof betreut die Jugendgruppe,die viele gemeinsame Fahrten unternimmt.

Der Fußboden im Aufenthaltsraum wird erneuert.

- 1992 beide Stege werden komplett saniert. Durch die Wiedervereinigung findetein reger Austausch der Paddelreviere zwischen ost- und westdeutschenPaddlern statt. Auch Mitglieder unseres Vereins zieht es auf die großenSeenplatten in Mecklenburg. Bernd Kretzer Müritz-See, Horst und ElisabethMassie Rheinsberger Seen, Thomas Bös und Familie Müritz und Müritz-Kanal,Schüler und Betreuer der Helmut-von-Bracken-Schule Feldberger-Seen. Wirfinden zum Teil unberührte Natur mit einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt vor.

Mitte Mai findet eine Familienfahrt mit 20 Teilnehmern auf der Fulda bisMelsungen mit der Patenschule statt. Für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis.

An den Wochenenden reger Betrieb im Bootshaus

 

- 1993 Horst Massie wird 2. Vorsitzender. Heiko Pflüger wird Wanderwart.

75 Mitglieder.

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wird gegen großenWiderstand der Ankauf des Bootshaus der Hersfelder Paddelfreundebeschlossen. Kaufpreis 5000.- DM.

Die Familienfahrt auf der Fulda wird fortgesetzt bis nach Hann.-Münden.

- 1994 Die Veranda, beide Eingangsstege und der hintere Bootshausbereichwerden dank vieler anwesender Mitglieder und guter organisatorischerVorarbeit von Werner Ehrhardt an einem Tag erneuert.

- 24.Januar 1995 Ein schweres Hochwasser richtet Schäden in Höhe von16890.- DM an. Stadt und LSB helfen mit 6600.- DM.

Wir haben 82 Mitglieder. Am Bootshaus II wird ein neuer Steg gebaut und derZaun neu gezogen.

- 28.3.1995 Horst Massie wird 1.Vorsitzender, Bernd Raacke bleibt aber nach16 Jahren dem Vorstand als 2. Vorsitzender erhalten. Elisabeth Massie wirdWanderwartin. Wolfram Pflüger und Josef Wagner unterstützen denBootshauswart.

Es findet keine Fuchsjagd mehr statt.

- 1996  Die Fundamente von Bootshaus I werden gesichert. Der Zeltplatz amWehr bereitet Sorgen, wegen der vielen wilden Camper, die ihren Müllhinterlassen, wir ziehen einen Zaun.

Es finden Fahrten auf der Rhone und Durance statt. Die Mitgliederzahl steigt auf87, die Mitgliederzahl wird auf 90 beschränkt.

- 1997 Die Küchenzeile wird eingebaut. Karl Weber wird 2. Vorsitzender.

Rudolf Pfahl Schriftführer, Gisela Klos Kassiererin. W. Pflüger und J.Wagner übernehmen das Amt der Bootshauswarte von Werner Ehrhardt, dernach 18 verdienstvollen Jahren zurücktritt.

Winterwanderung zum Schlachtekohl nach Kohlhausen.

- 1998 Die gesamte Bootshauselektrik wird durch eine großzügige Spende derFamilie Krumme auf den neuesten Stand gebracht Wir haben 84 Mitglieder.Schließanlage von Bootshaus II wird an B I angeglichen.

Elisabeth und Horst Massie fahren die Krutinna in Masuren

- 1999 wir besitzen 16 Vereinsboote. Der Vorstand wird komplett wieder gewählt.

Der Vorstand:             1. Vorsitzender:      Horst Massie

                                 2. Vorsitzender:      Karl Weber

                                 Bootshauswart 1:   Wolfram Pflüger

                                 Bootshauswart 2:   Josef Wagner

                                 Schriftführer:          Rudolf Pfahl

                                 Kassenwart:           Gisela Klos

                                 Wanderwartin:       Elisabeth Massie

Wird fortgesetzt...